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Flächengebundene Tierhaltung

Die ökologische Tierhaltung ist, nach EU-Ökoverordnung, auf maximal 2 Großvieheinheiten pro ha beschränkt(Eine Großvieeinheit entspricht ca. 500 kg, Einheit um den Vergleich zwischen verschiedenen Tierarten und –rassen zu erleichtern). Damit wird sichergestellt, dass die bewirtschafteten Flächen nicht durch zu starke Düngung überlastet werden und Boden und Wasser geschont werden.

Fruchtfolge

Eine Fruchtfolge ist das zeitliche Nacheinander von verschiedenen Ackerfrüchten auf einem Feld. In der ökologischen Landwirtschaft kommt einer ausgewogenen Fruchtfolge eine sehr wichtige Bedeutung zu. Während in der konventionellen Landwirtschaft zunehmend vereinfachte Fruchtfolgen bis hin zur reinen Monokultur verwirklicht werden, wird im ökologischen Landbau das Augenmerk auf eine besonders vielseitige Fruchtfolge gelegt. Mithilfe einer durchdachten Fruchtfolge können Problemverunkrautungen vermieden, der Schädlings- und Krankheitsdruck entscheidend gesenkt, sowie die Bodenstruktur und der Humusgehalt positiv beeinflusst werden. Zentrale Rolle spielen dabei die Leguminosen(z.B. Klee), die mit Hilfe von sogenannten Knöllchenbakterien an ihren Wurzeln Stickstoff aus der Luft binden können. Dieser steht dann anschließend als wichtiger Nährstoff der Folgefrucht zur Verfügung.

Fütterung

In der Milcherzeugung muss allgemein darauf geachtet werden, dass eine Futterration den besonderen Anforderungen von Wiederkäuern gerecht wird. D.h. es muss jederzeit ausreichend Raufutter zur Verfügung stehen, z.B. frisches Gras, Grassilage und Heu. Bei zu wenig „Struktur“ im Futter kommt es vermehrt zu Krankheiten, wie z.B einer Pansenübersäuerung. In der ökologischen Tierfütterung werden darüber hinaus besondere Punkte beachtet:

  • Die Fütterung muss dem Bedarf und dem Entwicklungsstadium der Tiere entsprechen.
  • Der Futterbedarf ist weitestgehend aus Futtermitteln des eigenen Betriebes zu decken.
  • Zugekauftes Futter muss aus ökologischer Erzeugung stammen(Ausnahmegenehmigungen bei z.B. Futterknappheit).
  • Jungtiere werden ausschließlich mit sogenannter Biestmilch(Muttermilch) aufgezogen.
  • Ein Maximum an Weidegang ist zu gewährleisten.
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Die beste Milch

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